Oltrepò Pavese Terra di Pinot nero erobert die italienische Sommelier-Stiftung und zwar in der Heimat der Wein- und Ölkultur, die die FIS seit Jahren mit großer Kompetenz auf einem Weg der Ausbildung und Vertiefung, der Verbreitung und des Aufbaus von Leidenschaften, die im Wert des Made in Italy verwurzelt sind, verfolgt.

So wurde der doppelte Termin am 27. April in den römischen Cavalieri in der Via Cadlolo, der dank eines mit dem Beitrag von Masaf realisierten Projekts von Aktivitäten geplant war, zu einem doppelten Spektakel für die von Consorzio zur Verkostung gebrachten Bezeichnungen in zwei Meisterkursen, die gleichzeitig tiefgründig und anregend waren und das Qualitätsniveau der Weine von Pinot nero in all seinen Nuancen beleuchteten.

Alessia Borrelli, Dozentin der Italienischen Sommelier Stiftung, führte zusammen mit Carlo Veronese, Direktor von Consorzio, den Focus Oltrepò Pavese über Weine aus Pinot nero - dem drittgrößten Anbaugebiet der Welt (ca. 3000 Hektar) nach Burgund und Champagne- in einer doppelten lectio magistralis, die mit Begeisterung ein nicht triviales, komplexes Weinland mit vielen Persönlichkeiten und einem heute eindeutig ausgeprägten Charakter, dem der Qualität und der territorialen Identität, beschrieb. Dies ist nicht nur ein Ziel an sich und auf Pinot nero zu finden, sondern es spiegelt sich auch in den Niveaus und den qualitativen Erfolgen aller anderen Doc wider, von denen es insgesamt 6 gibt, zusätzlich zur Metodo Classico DOCG (und 13.000 Hektar Rebfläche, 65% der Weinproduktion in der Lombardei).

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